Angst, durch loslassen überwinden?
Traum von 2010
Es war Nacht, ich ging barfuß eine Dunkle unbeleuchtete Straße entlang, Felder und Sträucher umrahmten diese.
Ich kannte diese Straße, bin schonmal dort entlang gelaufen, ein seltsames Gefühl schlich sich ein.
Es war ziemlich warm und ich hatte meinen kurzen lieblingsrock an.
Ich schaute kurz zurück und mir machte diese leere Straße etwas Angst, also ging ich etwas schneller.
Plötzlich ging Jane neben mir her, eine Freundin aus der Schule, sie trug das Pinke Top das sie in letzter zeit ziemlich oft trägt, ihre Mine war voller Optimismus wie immer.
Hey "Mai", ist das da hinten nicht das Auto von deinem Dad?" Fragte sie mich und deutete hinter uns.
Es fuhr auf uns zu, ich -kniff die Augen zusammen da mich das Licht blendete,
es fuhr langsam an uns vorbei, und ja es war doch tatsächlich das Auto meines Dads.
"Halt warte!" schrie ich meinem Dad zu, der im Auto saß und lief unserem Auto ein Stück hinterher, doch es war zu schnell und war schon weg.
Ich wurde traurig, fühlte mich verlassen, warum hat mein Dad, uns denn nicht mitgenommen? dachte ich etwas verletzt, während ich mich zu Jane umdrehte, sie stand wie versteinert da und schaute mich geschockt an.
„Mai?!“ flüsterte sie seltsam panisch, ich verstand nicht was sie hatte.
»Ren Mai!«" Lauf!!« schrie sie und deutete mit dem Finger hinter mir.
Ich folgte ihrem Blick und da tauchten auf einmal zwei große sehr kräftige Männer auf, beide hatten schwarze Haare, Trugen ein blaues T-Shirt, sie gingen ziemlich seltsam und starrten in unsere Richtung.
Ich wusste nicht was ich tun sollte, innerliche verzweiflung machte sich in mir breit,
die eine stimme sagte mir;
"Mai! Lauf,Lauf einfach nur!"
Aber die andere Stimme sagte;
»Nur nicht in Panik geraten, du bist hier in einer Dunklen menschenleere Straße, zwei Männer näheren sich dir, aber das muss noch lange nichts bedeuten, vielleicht wollen sie auch nur nach dem Weg fragen«
Ich zuckte und schaute in Janes Richtung, sie war schon sehr weit weg, die Männer kamen immer näher, »was soll ich nur tun?«
Ich blieb stehen, Ja ich blieb einfach nur auf der Stelle stehen.
Doch mein Herz raste wie verrückt, die Männer kamen näher, doch plötzlich holte der eine, einen Baseballschläger hinter seinem Rücken hervor, der andere rannte auf mich zu.
Das war mein Zeichen ich rannte davon, und meine Gedanken gingen mit mir durch, ich dachte alles mögliche und spürte jeden kleinen kiselstein unter meinen Füßen, aber es schmerzte nicht.
Ich wunderte mich das ich so schnell rennen konnte normalerweise ist das nicht der Fall, ich holte sogar Jane ein, die auf einmal an einem Auto stand, und beim zweiten Blick erkannte ich das es meinem Dad gehörte , sie sah mich und zuckte entschuldigend mit den Achseln, dann stieg sie ein und mein Dad und Jane fuhren davon, "was soll denn das?" schrie ich, bin ich meinem Dad denn egal? Nur weil sie eben bessere Noten in der Schule schreibt als ich und einfach die bessere von uns beiden ist?
Ich wollte weinen, doch ich riss mich zusammen, richtete mich auf und blickte die dunkle, nicht aufhörende Straße vor mir entlang, ich wollte gerade zurückschauen, um bzuchecken ob mir noch gefahr drot, da hielt ich inne, irgendjemand hat mir mal erzählt, es wäre nicht sonderlich gut immer zurückzuschauen, zögerte kurz und dann tat ich es, ich drehte mich um und schaute zurück.
Ich sah die beiden Männer, Sie knieten hinter mir, doch irgendwie hatte ich keine Angst mehr, was war es? Warum fürchtete ich mich Nicht mehr?
Ich schaute zu ihnen hinunter und lächelte, dann ging ich links in das Feld, die Sträucher reichten mir bis zur Hüfte, ich ging immer weiter, plötzlich stand ein Baumstumpf vor mir, ich setzte mich auf ihn und nahm alle geräusche nur noch gedämpft wahr.
mairim 2ee am 11. Juli 15
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Gezwungen von der Machtlosigkeit
Hier ist mein Irrer Traum vom 09.07.2015
Ich befand mich auf einem großem Platz, diesen umgaben graue moderne Gebäude.
Alles war Menschenleer, der Boden war hell, die Luft kühl und es war sehr still, ich ging auf eines der Gebäude zu, es war ziemlich pompös, ich zog die Tür auf und ging hinein.
Auf einmal befand ich mich in mitten einer großen Menschenmenge, alle liefen hektisch umher, aber jeder ging trotzdem systematisch seinen eigenen Weg.
Andere diskutierten wild miteinander, ich fühlte mich so fehl am platz und so überflüssig.
Ich blickte mich um, hielt Ausschau nach jemanden, da sah ich ein Pärchen das mir sofort ins Auge stach. Sie standen etwas abseits der Menschenmenge und einige Meter von mir entfernt.
Die Frau stand mit dem rücken zu mir gewand, hatte blonde haare und trug einen Schwarzen Jogginganzug.
Und der Typ der bei der Blondine stand kannte ich irgendwoher, aber ich wusste nicht wer er war, und woher ich ihn kannte.
In dem Moment erwiderte er meinen Blick aufeinmal und schaute mir direkt in die Augen, er hatte ein vertrautes und zugleich angst einjagendes Funkeln in den Augen, er grinste und streichelte die Blondine über den Arm, zog sie zu sich, und hielt immer noch eisernen -blickkontakt zu mir, dann küsste er sie ins Haar und fokussierte mich intensiver, irgendwie traf mich das wie ein Stromschlag und ich fühlte ein alt vertrautes, schmerzhaftes stechen in der Magengegend und zugleich eine angenehme wärme.
Ich drehte mich im Kreis, immer schneller, die stimmen der Leute um mich herum vermischten sich, ich schloss die Augen, und schlug sie dann wieder auf.
Nun war in einem anderen Raum, ich befand mich um genauer zu sagen in einem Wolkenkratzer, das Dach bestand aus einer Glaskuppel und ich sah den klaren Sternenhimmel, aber irgendwie nur zur Hälfte, in der andern Hälfte war es grau, dunkelgrauer Nebel umfing das Dach.
Ich schaute mich um und stand hinter einer Glastür, die zu einem Raum führte, in dem mehrere Leute an tischen saßen und sich unhielten.
Der Raum wirkte gemütlich, irgendwas zog mich dahin, es zog mich wie ein Magnet an,doch es kam mir falsch vor dort hineinzugehen.
Aber schließlich, als steuert mich jemand anderes, betrat ich den Raum und die stimmen verstummten, die Leute nahmen mich kurz wahr und musterten mich, dann vertieften sie sich wieder im Gespräch.
Plötzlich sah ich Daniel, ich ging strahlend auf ihn zu, er stand auf dem Balkon,und lehnte sich leicht an das Geländer.
Er sah mich und schaute mich mit einem seltsamen Gesichtsausdruck an, weder glücklich noch Überrascht mich hier zu treffen.
Ich ging zu ihm hinaus und er kam näher zu mir, grinste mich an, nun lachte er, er lachte immer lauter und grausamer, ich hielt mir die Ohren zu, weil ich es nicht ertragen konnte.
Sein Kopf wurde immer größer und färbte sich rot, doch sein spöttischer herabblickender Gesichtsausdruck veränderte sich nicht dabei, ich kniete mich hin und wollte ihn nicht länger ansehen, doch er wurde auf einmal immer größer und dann zog er mich mit sich, ich wurde panisch und versucht mich loszureißen.
Komischerweise gealng es mir dann auch,
ich rannte vom Balkon, mein Herz raste, der Raum war auf einmal leer in dem sich vorhin noch die Leute an den tischen befanden, nun standen 3 Käfige dort und eine große Marmorplatte befand sich mitten im Raum.
Ein Mann im Anzug stand neben einer der Käfige und sperrte eine Person in diesen ein.
Die Person die eingesperrt wurde kannte ich, es war ein Freund von mir, ich wollte zu ihm und ihn befreien, doch es ging nicht, ich war auf der stelle wie versteinert und konnte mich nicht bewegen, ich war machtlos und dem zuschauen ausgeliefert.
Der Mann im Anzug zog einen lagen Gegenstand aus seinem jacket und schlug damit plötzlich auf meinen Kumpel ein, ich erschrak und glaubte es nicht was gerade geschah, ich versuchte auf den Mann loszurennen aber meine Füße waren noch immer versteinert und konnten nach wie vor ,mich nicht von der Stelle bewegen.
Ich musste weihen, und schloss die Augen, als ich sie wieder öffnete, befand ich mich auf einmal auf dem -glaskuppeldach des Gebäudes und sah alles von oben.
Ich kletterte bis zur Mitte, und das Dach gab auf einmal nach, es wurde Gummiartig und ich sank ein. Auf einmal war ich in der Mitte des Gebäudes umschlungen vom dach, und ich sah das sich nur noch ein Käfig in dem Raum befand, mein Kumpel war weg, ebenfalls der Mann im Anzug.
Daniel war auf einmal wieder da, er hielt ein Messer in der Hand, und ging auf einen Spiegel zu, er stach auf sein Spiegelbild ein und sein oberkörper fing an zu bluten.
Ich schrie, und verstand nicht mehr was los war, er sah mich in dem moment an, sein gesichtsausdruck wirkte verzweifelt und zeigte reue, “Mai!!“ Warum tue ich das? Warum nur, hältst du mich nicht auf?„ rief er noch verzweifelter.
Und lachte sarkastisch.
Ich schluchtze und wusste einfach nicht was hier überhaupt abgeht, ich versuchte mich aus dem gummiartigen Dach zu befreien, doch es hat mich schon komplett eingeschlossen und ich konnte nirgends raus, ich sah alles vor mir aber ich war gefangen, wieder war ich machtlos und gezwungen dem geschen zuzuschauen.
Daniels weißes Hemd wurde langsam rot und ich fühlte mich so schuldig.
Ich schrie, und wünschte die Zeit zurückspulen zu können, ich schaute nach oben und sah blaues Licht.
mairim 2ee am 11. Juli 15
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Fast wäre er mir entwischt.
Hey :)
ich hatte diese Nacht einen irren Traum, der hat mich dermaßen mitgenommen Sodas ich es irgendwann nicht mehr aushielt, und mein Aufwachen steuern konnte (kennt das jemand? Wenn das Bewusstsein plötzlich da ist und sagt„ Hey, du kannst einfach die Augen öffnen, dann bist du in der Realität“)
Ja, jedenfalls hat mich mein Bewusstsein dann auch geweckt, und saß danach erstmal leicht verstört auf meinem Bett, irgendwie versuchte ich auf den Traum klar zu kommen…
Was? Um alles in der WELT….
Nach einigen Minuten habe ich mich dann wieder gefangen, und konnte klare Gedanken fassen, mit einem Blick auf meinen (Normalerweise brutal lauten unüberhörbaren) Wecker musste ich schockiert feststellen das es schon 05 : 33 ist, der Traum hat mich so sehr gefesselt das ich selbst meinen (Mutanten^^) Wecker völlig überhört hab.
Ich sprang aus meinem Bett und legte im Rekordverdächtigen Tempo -Zähne putzen, -anziehen, -Haar einigermaßen kämen, -ein Glas Wasser exen -Schuhe anziehen und die unendlichen stufen des Treppenhauses wie eine bekloppte runter rennen hin. (war das jetzt ein grammatisch korrekter Satz? naja.. ;))
Jedenfalls bin ich doch tatsächlich noch in letzter Minute pünktlich zur Arbeit gekommen.
Und jetzt Liege ich hier auf meinem Bett und will versuchen meinen Verstörenden Traum von heute Morgen einzufangen und in Worte zu fassen, aber er ist echt schon etwas seltsam.
Also wenn ich heute Nacht nicht noch etwas schrägeres Träume werde ich ihn Morgen vollendet hier festhalten... :)
mairim 2ee am 09. Juli 15
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